Über mich
Ich
bin Angelika Sandmeier-Engeli und hatte das grosse
Glück in einem überaus
naturverbundenem Elternhaus mit 2 Brüdern in Baltenswil / Bassersdorf
aufzuwachsen.
Mein
Vater nahm mich, kaum konnte ich gehen
an die Hand und ist mit mir durch Feld, Wiesen
und Wälder gestreift.
Er hat mir die Augen und Sinne für die grossen, aber auch allerkleinsten
Lebewesen geöffnet und die Freude für Tiere und Pflanzen
weitergegeben - Mikrokosmos gleich Makrokosmos…
Dafür
werde ich ihm immer dankbar sein!
Er
war der beste Lehrmeister, welchen man
sich wünschen kann. Meine
Liebe zu Flora und Fauna besteht also
seid Kindsbeinen an und ich bin mit verschiedenen Tieren aufgewachsen.
Mit
ca. 7 Jahren durfte ich jeweils mit einer
Nachbarsfrau auf den Hundeplatz in Tagelswangen
mit. Das war vielleicht spannend!
Besonders
lässig fand ich es mich im Wald von ihrem Schäferrüden
King suchen zu lassen.
Meine
ersten "Sani-Erfahrungen". King war ein toller Hund. Er
erreichte Schutzhund 3 und seine Chefin
war mächtig stolz auf
ihn. Sie war eine äusserst feinfühlige Hundeführerin.
Prinz
der Collierüde ihres Sohnes und ein kleiner Mischling begleiteten
uns jeweils.
Natürlich
wollte ich das Gesehene und Erfahrene
jeweils sofort an den Hunden meiner Grosseltern
umsetzen.
Bella, eine wunderbare Schweizer-Sennenhündin hat sämtliche "Lektionen" mit
stoischer Ruhe über sich ergehen lassen.
Aber
Häxli, eine Appenzeller-Mischlingsdame hat mir des öfters
mit Zähne zeigen, knurren und schnappen klar gemacht, wer hier
im Haus das Sagen hat. Meine
Grosseltern, welche früher einen Bauernhof in der Ostschweiz auf
dem Seerücken besassen, liessen mich gewähren.
Sie
hielten zwar immer ein Auge auf michund die Hunde,
aber es war auch ganz klar, dass man mit Tieren
nicht einfach alles machen durfte und ihr Leitspruch: Quäle
nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz – wurde
mir erstmals schmerzhaft bewusst, als
mich Häxli einmal in die
Wade gezwickt hat und mir meine Grossmutter,
als ich heulend zu ihr lief nur sagte: "Gsehsch,
es hett au ned alles gärn und du bisch halt ganz sälber schuld,
wenn du ned weisch, wenns gnueg isch"!
1981
bin ich dann aber endgültig auf den Hund gekommen…
Nicht
weil Thomas mein Sohn und ich, uns zusammen
mit meinem jetzigen Mann Fritz unter ein Dach
gesellten; sondern weil Fritz damals einen für
mich "enorm riesigen Hund" besass.
Nick, ein
schwarzer, intakter Doggenrüde; eine Seele von einem Hund! Nick
war ein Fernsehstar ,
denn er hat seinen Weg via Heidi Abel
zu Fritz gefunden.
Durch Nick also, bin ich endgültig zum Hundefan geworden. Er hat mir so Einiges abverlangt, sein Wesen hat mich aber immer wieder staunen lassen. Gross war die Trauer, als wir Nick im Alter von beinahe 12 Jahren einschläfern mussten. Wir wollten damals nie wieder einen Hund, aus lauter Angst diesen Abschiedsschmerz nochmals durchmachen zu müssen.
Dann kam der 14. Dezember 1998 und Nina hat ihren Weg zu uns gefunden, das schönste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten!
Nina ist meine allerbeste Freundin und wir sind eigentlich fast immer zusammen. Nina hat mein Leben massgebend verändert. Wegen ihr habe ich begonnen, mich ganz intensiv mit dem Thema Hund auseinander zu setzen und mich zum Hundetrainer auszubilden.
Bei uns zu Hause geht recht oft die Post ab und unsere Gäste müssen schon Katzen- und Hundefreunde sein, denn unsere Tiere teilen das gesamte Haus mit uns.
Wie sagt mein Mann oft so schön zu mir:
"Die ganze Welt ist ein Irrenhaus - aber bei uns befindet sich die Zentrale!“
Heute
ist für mich ein Leben ohne Hunde schlicht unvorstellbar!
Was
wäre ein neuer Tag, ohne kühle Seidennase und zwei treuen,
glücklichen Hundeaugen?
Ein Tag auf
der Suche nach Glück ...
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